Außen Whirlpool
StadtentwicklungAuch im Winter Badespaß im
Freien – Der Außen Whirlpool macht es
möglich
Besonders ein Whirlpool im Freien vereint Wellness, Spaß und Entspannung in besonderer Weise. Denn diese Form des Outdoor Whirlpools wird – neben den gewöhnlichen Innenraumpools – zunehmend in Gärten installiert.
Dabei ist die Auswahl an verschiedenen Bauarten sehr vielfältig und verspricht zahlreiche Varianten. Die Ausführung, die am meisten installiert wird und wohl am stabilsten ist, ist ein Pool aus einem speziellen Kunststoffmaterial, welches mit Glasfasern verstärkt ist. Doch auch einfachere und deutlich preiswertere Bauformen, wie beispielsweise ein aufblasbarer Außenpool, wird gerne verwendet.
Jedoch sollte man Bedenken, dass ein Außen Whirlpool auch entsprechend beheizt und geregelt werden muss. Elektrische Armaturen und Versorgungssysteme für den Pool sind daher unausweichlich – damit das Wasser nicht ständig neu eingefüllt werden muss.
Ein wichtiger Punkt ist neben der Beheizung auch die Filter- und Desinfektionskomponente des Pools. Damit man stets eine einwandfreie Wasserqualität gewährleisten kann und einen Schutz vor Krankheitskeimen hat sollte deshalb ein Filter-Desinfektions-System unbedingt vorhanden sein.
Bei den Filtern gibt es fertige Filteranlagen, die zu günstigen Preisen erworben werden können. Diese filtern Schwebstoffe und Verunreinigungen aus dem Wasser, die beispielsweise zu Algen führen könnten.
Auf welches Desinfektionsmittel – ob chlorhaltig oder nicht – man letztendlich zurückgreift bleibt jedem selbst überlassen. Beim Umgang mit Chlor sollte man dennoch vorsichtig sein, da Chlordämpfe sehr stark ätzend wirken. Zudem sollte Chlor nicht direkt mit der Materialoberfläche des Whirlpools in Berührung kommen, da es dies ausbleichen kann. So genannte „Chlor-Feeder“ sind daher sehr zu empfehlen. In diese kann das Chlor-Granulat dann gegeben werden und dadurch wird es stetig an das vorbeifließende Wasser abgegeben.
Natürlich sollte vor der Installation des Pools die geeignete Stellfläche auserkoren werden. Diese sollte in jedem Fall tragfähig sein und einen festen Untergrund wie Holz, Beton oder Steine aufweisen. Wird der Pool dagegen nur auf einem Kies-, Sand- oder Erduntergrund aufgestellt, läuft man Gefahr, dass die gefüllte Wanne im Erdreich absinkt. Nach dem Aufstellen erfolgt im Prinzip schon die Verkabelung - die unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden sollte.
Besonders ein Whirlpool im Freien vereint Wellness, Spaß und Entspannung in besonderer Weise. Denn diese Form des Outdoor Whirlpools wird – neben den gewöhnlichen Innenraumpools – zunehmend in Gärten installiert.
Dabei ist die Auswahl an verschiedenen Bauarten sehr vielfältig und verspricht zahlreiche Varianten. Die Ausführung, die am meisten installiert wird und wohl am stabilsten ist, ist ein Pool aus einem speziellen Kunststoffmaterial, welches mit Glasfasern verstärkt ist. Doch auch einfachere und deutlich preiswertere Bauformen, wie beispielsweise ein aufblasbarer Außenpool, wird gerne verwendet.
Jedoch sollte man Bedenken, dass ein Außen Whirlpool auch entsprechend beheizt und geregelt werden muss. Elektrische Armaturen und Versorgungssysteme für den Pool sind daher unausweichlich – damit das Wasser nicht ständig neu eingefüllt werden muss.
Ein wichtiger Punkt ist neben der Beheizung auch die Filter- und Desinfektionskomponente des Pools. Damit man stets eine einwandfreie Wasserqualität gewährleisten kann und einen Schutz vor Krankheitskeimen hat sollte deshalb ein Filter-Desinfektions-System unbedingt vorhanden sein.
Bei den Filtern gibt es fertige Filteranlagen, die zu günstigen Preisen erworben werden können. Diese filtern Schwebstoffe und Verunreinigungen aus dem Wasser, die beispielsweise zu Algen führen könnten.
Auf welches Desinfektionsmittel – ob chlorhaltig oder nicht – man letztendlich zurückgreift bleibt jedem selbst überlassen. Beim Umgang mit Chlor sollte man dennoch vorsichtig sein, da Chlordämpfe sehr stark ätzend wirken. Zudem sollte Chlor nicht direkt mit der Materialoberfläche des Whirlpools in Berührung kommen, da es dies ausbleichen kann. So genannte „Chlor-Feeder“ sind daher sehr zu empfehlen. In diese kann das Chlor-Granulat dann gegeben werden und dadurch wird es stetig an das vorbeifließende Wasser abgegeben.
Natürlich sollte vor der Installation des Pools die geeignete Stellfläche auserkoren werden. Diese sollte in jedem Fall tragfähig sein und einen festen Untergrund wie Holz, Beton oder Steine aufweisen. Wird der Pool dagegen nur auf einem Kies-, Sand- oder Erduntergrund aufgestellt, läuft man Gefahr, dass die gefüllte Wanne im Erdreich absinkt. Nach dem Aufstellen erfolgt im Prinzip schon die Verkabelung - die unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden sollte.